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Was uns in Software- und App-Entwicklung-Projekten begegnet, halten wir hier fest: brauchbare Wege, Irrwege und die Änderung beim folgenden Auftrag.
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KI-Funktion im Bestandscode: ein Vorgang im Repository statt eines zweiten Produkts
Ein Pilot überzeugt im Termin, eine Erweiterung muss im Betrieb bestehen. Wir beschreiben, wie eine Aufgabe mit Sprachmodell innerhalb eines laufenden Systems geschnitten wird: Kriterium vor Code, eingefrorener Datenausschnitt, erst Vorschläge und dann Schreibrechte. Mit zwei Beispielen aus Produktion und Handel und den Fällen, in denen wir davon abraten.
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Ein zweiter Kanal zur Fachanwendung statt einer zweiten Wahrheit
Im Lager, in der Werkstatt und im Außendienst entstehen Daten dort, wo kein Rechner steht. Die teure Antwort darauf ist eine eigenständige App mit eigener Datenhaltung, die abends abgeglichen wird. Wir beschreiben den schmaleren Weg – drei bis fünf Handgriffe auf derselben Schnittstelle, dieselben Rechte, ein prüfbares Abnahmekriterium – und die drei Fälle, in denen wir davon abraten.
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Die Warteschlange vor dem eigenen Team: 346 Belege, die niemand vermisst hat
Aufgaben, die im eigenen Haus auf einen freien Platz warten, gelten als aufgeschoben, nicht als teuer. In einem Projekt ließ sich der Preis des Aufschubs zum ersten Mal nachrechnen: 346 Belege fehlten in einem manuellen Export, den vorher niemand angezweifelt hatte. Was daraus für die Reihenfolge von Vorhaben folgt und wo die Rechnung aufhört.
Welche Aufgabe steht bei Ihnen in der Warteschlange?
Nennen Sie uns das System, das weitergebaut werden soll, und die Aufgabe, die liegen bleibt. Im Gespräch sagen wir, welchen Teil davon wir als Werkvertrag übernehmen.